Facelift

Was für die Madln das Make-up, ist für die Herren ein stylischer Bart. Und der ist auf der Wiesn 2018 absolutes Muss! Zur Krachledernen und zum Trachtenhemd gehört ein schöner Bart einfach dazu. Er ist ein maskuliner Hingucker, verleiht dem perfekten Wiesn-Outfit den letzten Schliff – und war selten so IN wie jetzt. Allerdings, liebe Herren, gepflegt sollte er schon sein. Denn kein fesches Dirndl möchte neben einem strohigen Zausel auf der Bierbank Platz nehmen (geschweige denn diesen busserln).

Also, ran an den Bart ihr Wiesn-Kavaliere! Wir zeigen euch, welche Bart-Trends angesagt sind und wie ihr das gute Stück hegt und pflegt. Vorab an alle, die aktuell noch „Gesichts-Sotfies“ sind: Keine Panik, bis zum 22. September schafft ihr es noch locker, euch den ein oder anderen Trend wachsen zu lassen. Da hätten wir zum Beispiel …

… den lässigen 6- bis 10-Tage-Bart. Leicht verwegen und cool, ist er bei der Damenwelt sehr beliebt (wohl auch, weil er nicht so kratzt) – und das Beste: Jeder kann ihn tragen! Zudem macht er kaum Arbeit. Das Wichtigste ist, dass ihr ihn von Anfang an pflegt. Trimmt ihn das erste Mal am 4. „Wachstumstag“ (Haarlänge ca. 1,7 cm) und dann regelmäßig. Achtet darauf, dass alle Haare die gleiche Länge haben, so erhaltet ihr einen ebenmäßig gepflegten Look. Kleiner Tipp: Ab und zu ein Gesichts-Peeling kann nie schaden. Es entfernt abgestorbene Hautschüppchen unter dem Bart und macht streichelzart.

Ihr wollt ein richtig auffälliges Bart-Statement setzen? Dann lasst wachsen, Männer – und zwar einen ordentlichen Vollbart. Aber Vollbart ist nicht gleich Vollbart. Da hätten wir den sogenannten Hipster-Vollbart (sieht man oft in Kombi mit einem Man Bun, langem Haar und Undercut), an dem alles haarig ist – auch der Oberlippenbart. Wer es nicht ganz so „kuschelig“ mag, legt sich besser einen Uniform-Bart zu. Ideal für Männer mit kantigen Gesichtszügen. Bei diesem Look sollten die Barthaare genauso lang sein wie die Kopfhaare. Deshalb unsere Empfehlung: Wenn es ums Stutzen geht, lasst den Profi ran. Absolut angesagt (auch bei vielen Promis): der van-Dyck-Bart. Dieser Bart ist allerdings nichts für Zwischendurch-mal-zur-Wiesn-Bartträger, sondern ausschließlich für leidenschaftliche Bartträger, die beim Rasieren ein künstlerisches Händchen haben. Der van-Dyck-Bart wird an den Seiten komplett abrasiert. Ausschließlich der Ziegenbart und der leicht gezwirbelte Schnurrbart bleiben stehen. Last but not least: der gute alte Classy-Vollbart. Ein Style, der gut gestutzt und gut gepflegt, einfach immer im Trend ist.

„Ohne Schnurrbart ist ein Mann nicht richtig angezogen.“

Salvador Dali

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